016 – “Das Zettelkasten-Prinzip” von Sönke Ahrens

In der aktuellen Episode haben wir das erste Mal ein Buch dabei, dass auch Ratgeber und gleichzeitig noch irgendwie meta ist. Wir schauen nämlich mal darauf, wie man all die Gedanken und Ideen, die einem beim Lesen spannender Bücher so in den Kopf kommen, so festhalten kann, dass man auch Jahre später noch sinnvoll mit ihnen arbeiten kann.

In seinem Buch, “Das Zettelkasten-Prinzip” beschreibt Sönke Ahrens nämlich, wie Studierende und andere wissenschaftlich Arbeitende einen Zettelkasten nutzen können, um ihren Schreib- und Arbeitsprozess möglichst effizient zu gestalten. Er geht dabei weniger auf den Zettelkasten als Werkzeug ein, sondern mehr auf die damit verbunden Arbeitsabläufe. und begründet ausführlich, warum das konsequente Verschriftlichen von Gedanken und Ideen für das Verfassen eigener wissenschaftlicher Texte bereits die halbe Miete ist.

Shownotes

Und hier die versprochenen Screenshots aus Nils’ Zettelkasten auf Grundlage von sublime_zk (Klick zum Vergrößern):

Mehr Lesestoff

Quellen und so

  • Intro und Outro der Episode stammen aus dem Stück Maxixe von Agustin Barrios Mangore, eingespielt von Edson Lopes (CC-BY).
  • Das Umblättern zwischen den Teilen des Podcast kommt hingegen von hoerspielbox.de.

Zwischen zwei Deckeln findest du auch im sozialen Medium deiner Wahl: Twitter, Instagram und Facebook.

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