021 – “Moderne und Ambivalenz” von Zygmunt Bauman

Nachdem wir uns in der letzten Episode über die Thomas Bauer zufolge fehlende Ambiguitätstoleranz unterhalten haben, geht es auch in dieser Episode wieder um die Vereindeutigung in der Moderne. Diesmal allerdings deutlich theoretischer und ganz besonders mit Hinblick auf Nationalismus und Antisemitismus. Christoph hat sich durch Moderne und Ambivalenz von Zygmunt Bauman gelesen und stellt das Buch vor.

Shownotes

Weitere Literatur

Quellen und so

  • Intro und Outro der Episode stammen aus dem Stück Maxixe von Agustin Barrios Mangore, eingespielt von Edson Lopes (CC-BY).
  • Das Umblättern zwischen den Teilen des Podcast kommt hingegen von hoerspielbox.de.

Zwischen zwei Deckeln findest du auch im sozialen Medium deiner Wahl: Twitter, Instagram und Facebook.

Verfasst von:

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.